Gabriele Obriejetan

* 1955 in Bludenz


Beschreibung der Arbeitsweise

Die Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz, die Wahrnehmung der Grenzen, auch wenn diese nicht sichtbar sind, die Poesie der Natur sind Themen meiner Arbeit. Durch kritische Reflexion stellt sich oft Unbehagen ein - der eigentliche, geistig kreative Prozess beginnt: malen, abwaschen, abreiben, übermalen, reißen, zusammenfügen, verschieben, lindern …
… eine Momentaufnahme entsteht oder eine Serie entwickelt sich über lange Zeit, das Medium ist nicht festgelegt – Eitempera, Gaze, Pappmaché, Collage, Text, Fotografie

Ausbildung

lebt und arbeitet in Rankweil
intensive Auseinandersetzung mit Malerei ab 1979
diverse Seminare u.a. bei Mag. Karl Heinz Ströhle (Segmente Hohenems), Prof. Johannes Wanke (Burgenland), Mag. August Stimpfl, Mag. Franz Türtscher, Mag. Christian Lutz (Kunstraum Dornbirn)
seit 2008 Mitglied der Berufsvereinigung bildender Künstlerinnen und Künstler Vorarlbergs

Wichtigste Ausstellungen

Villa Claudia, Feldkirch
Studio Drehpunkt, Bregenz
Künstlerhaus im Palais Thurn und Taxis, Bregenz
Theater Kosmos, Bregenz
Bildungshaus Batschuns

Kokons
Gaze | Bildungshaus Batschuns
Der Lack ist ab
Décollage | 50x50 cm
Interieur
Pappmaché | 20x20x20 cm
ohne Titel
Kartoffeldruck auf Fabriano | 76x56 cm
Stakkato
Eitempera auf Nepalpapier | 93x76 cm